Trau-dich-Training

Liebe, Lust, Leidenschaft.

Partnerschaft.

SexualitÀt.

Dich trauen

Anfangen, endlich

Und dranbleiben, erweitern, nicht wieder einschlafen lassen

Training starten

Das Anfangen-Programm fĂŒr alle, die lieber nicht alleine anfangen

Anfangen willst du schon – nur…

  • Wie denn, verdammt?
  • Wie geht das denn, mit der Lust, der Liebe, der Leiden- und Partnerschaft?
  • Körper anfassen? Körper spĂŒren, zulassen können?

Einfach „Ja“ sagen … das sagt sich so leicht. „Fang doch einfach an!“

Aber da klemmt ja noch was, da hemmt ja noch was.

Und jetzt?

… legst du trotzdem los, nimmst es dir zumindest vor. Und kommst auch in Schwung – so ein bisschen.

Und dann wieder Sense.

Irgendwas fehlt da noch, irgendwas bremst dich. Du bremst dich selbst aus. Legst dir ErklÀrungen zu, wieso weshalb warum du das nicht schaffst, Liebe zu leben, Lust zu leben. LUST!

Lust!

… brauchst du ja eh nicht.

… ist voll ĂŒbertrieben: immer nur das im Kopf!

… und Liebe verletzt doch sowieso nur.

So!

 

Ich sage: So ist es nicht.

Ich sage: Freude!

Liebe, Lust, Leidenschaft!

Und ich begleite dich, in Liebe, Lust Leidenschaft, Freude hinein. Im Trau-dich-Training, individuell zugschnitten auf dich.

Trau dich!

Im Trau-dich-Training hast du Raum fĂŒr Entdeckungen: Hemmungen angehen & loslassen, Lust aufbauen, erste Schritte wagen. Ich begleite dich dabei, steh an deiner Seite, halt deine Hand – so lange es braucht.

Zeit & Raum:

… mit Tabus aufzubrechen, diesen Barrieren im Kopf

… zu erkennen, was dich wirklich glĂŒcklich macht

… es wagen, genau das auch auszusprechen, anzugehen & umzusetzen, ob allein oder mit Partner*in

Trau-dich-Training: FĂŒr Lust- und Liebe-Optionen im Leben. Körperlichkeit, SexualitĂ€t. Partnerschaft/en. Freude. IntensitĂ€t.

FĂŒr dich:

Du bist der Mittelpunkt deines Lebens. Lebst du das schon? Sorgst du als Erstes fĂŒr dich? Stellst deine BedĂŒrfnisse ĂŒber die der anderen? Oder ĂŒberkommt dich (noch) ein schlechtes Gewissen dabei? Wieso? Und wichtiger: Wie kannst du das lassen?

Sex: Was machst du damit? Hast du welchen? Mit dir als Hauptpartner*in? Oder schickst du nach außen, erhoffst die ErfĂŒllung deiner BedĂŒrfnisse vom GegenĂŒber? So wirst du nicht glĂŒcklich, denn das schafft Warten, Ohnmacht & AbhĂ€ngigkeit.

Besser mĂ€chtig als ohnmĂ€chtig, und frei als unfrei. Also nimm dir die Macht, leb dein Begehren… Deins! Lebe fĂŒr dich, liebe fĂŒr dich. Und dann teile.

Und wenn du nicht weißt, wie, oder was dein Begehren, deine Lust ĂŒberhaupt ist – auch das finden wir raus. Trau-dich-Training: Let’s go!

FĂŒr Partner*innen:

Deine Partner*in/nen können auch am Training teilnehmen, allerdings unabhĂ€ngig von dir. Ihr beide bucht getrennt (bekommt aber gerne Rabatt – na klar!) Denn SexualitĂ€t braucht als allererstes eine gute Beziehung zu sich selbst, eine Basis, von der man dann nach außen geht, sich anderen öffnet.

Wenn du dich selbst kennst, annimmst und liebst, und Vertrauen in dich hast, zu dir und deinen WĂŒnschen stehst … dann ist alles möglich. FĂŒr dich als Partner*in; fĂŒr euch beide zusammen.

Also, Partner*in: Werd auch du aktiv, klink dich ein in die Lust-Erforschung. Ins Trau-dich, in die Erkundung, Erweiterung, Stabilisierung und  Ausdehnung des ĂŒberhaupt Möglichen.

Und bleib dennoch bei dir. Alleine stark, um gemeinsam zu funken, in Liebe, Lust, Leidenschaft. Und Partnerschaft eben.

Trau-dich-Training: was, wann, wie usw.

Was passiert im Trau-dich-Training?

  • Wundervolle Sachen, na klar!

Wir lernen uns kennen, schauen, ob wir passen, du als Lust-Woller*in, ich als Begleitung. Wir tarieren aus: Was ist dein Stand, wo willst du hin? Wo hakt es, wo klemmt es – und wie kommst du dahin, wo du hin willst?

Und dann legen wir los. Ziemlich sofort. Schluss mit Warten, Verschieben, mit noch mehr Zeit vergeuden mit Analyse, Problem-WĂ€lzen, all das – das hattest du nun schon lange genug.

Wir handeln.

Was genau wir tun:

(es hĂ€ngt davon ab, auch das na klar – jeder Mensch ist anders, und das Trau-dich-Training auf jede*n Teilnehmer*in individuell zugeschnitten)

Wir handeln!

  • Wir Ă€ndern, wir schicken dich los, hinein in Situationen, in denen du Lust zu dir holst & erlebst, dich da traust wo zuvor nicht.
  • Und machen dich eigenstĂ€ndig. Damit du allein losziehen kannst – immer ein recht trauriger Punkt im Training fĂŒr mich: wenn Menschen dann sagen: „Hey Joey, danke – ab jetzt geht ohne dich.“
  • Und wir passen auf: dass du nur das tust, was du gerade vermagst, möchtest und kannst. Keine ÜBER-Forderung, aber doch Forderung. Dich fordern, dich fördern. Zu Lust im Leben, SexualitĂ€t, Liebe, dich einlassen, dich öffnen, Grenzen sprengen und/oder neu setzen, Ja sagen, Nein sagen. Dich genießen.

Das vor allem: dich genießen, dich und deine ureigene Lust, deinen Körper, ohne Scham, dein Begehren, ohne Angst (oder zumindest mit der Angst umzugehen gelernt. Und trotzdem tun! Handeln. Loslegen.)

 

Wie lange das Training geht …

Du ahnst es: auch das hĂ€ngt davon ab. Von dir, von deinem UmstĂ€nden, wie viel Zeit du ĂŒberhaupt hast, oder eher: wie viel Zeit du dir nehmen magst, freimachen möchtest.

Dranbleiben ist hier das SchlĂŒsselwort – aber auch das kann variieren. Manche Menschen kontaktieren mich immer, wenn es etwas Akutes gibt, eine Situation, in denen ein Trau-Dich ansteht und sie UnterstĂŒtzung wollen, alle paar Wochen mal; andere wollen’s und brauchen’s regelmĂ€ĂŸiger, Woche fĂŒr Woche, oder gar Tag fĂŒr Tag einen Impuls, eine Begleitung, einen Schritt voran.

Beides geht, und anderes auch. Und genau deswegen sprechen wir in einem ersten Termin miteinander. Unverbindlich, kostenfrei – buch ihn dir hier: Training starten!

 

… und wie teuer es ist

Es kostet was, na klar. Und das nicht zu knapp, oder doch, je nachdem. Je nach Sichtweise auch.

  • Wie viel ist dir deine Lust wert?
  • Dein Leben?
  • Liebe zu leben, Chancen zu nutzen, Optionen zu haben?

Preise variieren. Wir besprechen auch das im ersten Termin. Mehr kann ich dazu hier nicht sagen. Lass dich nicht abschrecken von Geld – Geld ist nur dieses Ding, was dir Sachen ermöglicht. Was auftauchen wird, wenn du es brauchst. Genau so wie du es brauchst.

 

Und wo? Offline? Online? Wie funktioniert das Ganze?

Sehr individuell – so geht es zu. Mal online, per Video-Treffen, Call, Inspiration; telefonisch und per Chat, Textnachrichten, SMS; und auch offline, von Angesicht zu Angesicht (dazu reist du nach Berlin; oder ich komm zu dir – ein kleines Upgrade im Training macht’s möglich).

Du kannst auch an Workshops teilnehmen, die ich anbiete, an Partys etc. – LustrĂ€ume nutzen, die schon vorhanden sind, vor Ort. Und andere Orte; Orte, die dir wichtig sind. Wie du diese befĂŒllst, was du dann da machst und ob allein auf dich gestellt oder mit mir als Trainer*in an der Hand – das sprechen wir ab.

Wilde Mischung, bei jeder Person neu konfiguriert. Ich freu mich auf deine Konfiguration! Auf abstimmen mit dir, auf die beste Lösung fĂŒr dich finden, fĂŒr deine Lust, die da leben will. Sich trauen will, rauskommen will, ausgelebt werden will. So wild wie auch immer,  oder so zart, so sanft, so vorsichtig wie es eben bei dir ist und sein mag.

 

Noch Fragen? Beantworte ich im GesprÀch!

Wieder Sex zu haben umfasst so viel mehr als nur einfach Sex: Leidenschaft, Lebenskraft, Zufriedenheit, fĂŒr eigene BedĂŒrfnisse einstehen können. Tiefe, Innigkeit, Verbundenheit – nicht zuletzt mit dir selbst.

Lebenslust

Lust & Leben

Wir schaffen dir nicht nur ein Sexleben, das dir gefĂ€llt, sondern viel, viel mehr. Lust ist Leben, und Lebenskraft – wir sorgen dafĂŒr, dass deine wieder fließt. Feiert, tobt. Dich ausfĂŒllt, und andere.

Freude steckt an.

FreizĂŒgigkeit reißt mit. Dehnt sich, zieht mit: auch (neue) Partner*innen. Denn wer sich auslebt statt hemmt, fördert das auch beim GegenĂŒber. Nix mehr KlammerĂ€ngste, Drama & Eifersucht – stattdessen Freiraum geben und nehmen; genießen.

Erschaffe dich neu: spielerisch, aufgeschlossen, zu allem bereit. Und mit Handwerkszeugen ausgestattet, deine WĂŒnsche RealitĂ€t werden zu lassen. Es anzugehen. Schritt fĂŒr Schritt, Aufregung fĂŒr Aufregung.

Ein großes fettes JA! zum Leben, ein herzliches JA! zur Lust.

Lust – und sie ausleben, sie zum Thema machen, darĂŒber reden – muss nicht schwer sein, und auch kein Tabu. Das weißt du eigentlich schon lĂ€ngst. Jetzt geht es an die Umsetzung dieses Wissens in praktische Handlung: in unserem gemeinsamen Trau-dich-Training.

„Training“ ĂŒbrigens …

Das Wort bewusst so gewĂ€hlt, natĂŒrlich. Weil wir trainieren. Den Lust-Muskel stĂ€rken, den Sich-Trauen-Weg schaufeln.

Das ist Arbeit.  Kein „Programm“, kein „Kurs“, kein dies und kein das, sondern Training.

Wir trainieren.

Du dich.

Arbeit & Training

Und wie bei allen guten Trainings:

  • umfasst es mehr als nur den einen Teil von dir, der da schwĂ€chelt
  • schaut es auf das gesamte System: Körper, Geist, Seele; dein Umfeld, dein Woher und Wohin; Ecken, Kanten, Gassen, verbaute Wege; Querverbindungen
  • ist es auch manchmal voll anstrengend – und meist aber auch leichter, als du  vielleicht denkst, das mit dem Trauen

Schulung

„Schulung“ wĂŒrd ich auch noch sagen: wir schulen dich; du dich. In der Kunst der AnnĂ€herung, an dich selbst, und andere, in Lust.

Und du lernst zu lernen, das auch. Wie du es selber schaffst, das mit der Liebe, der Lust, der Leiden- und Partnerschaft. Wie du selbstsicher agierst, in Eigenregie, Eigenverantwortung. Niemand redet dir rein – auch alte „Stimmen“ nicht mehr, alte Zweifel, alte Ansichten; Aufgezwungenes, Anerzogenes und Überholtes.

Luststrahlen

HĂ€ufige Fragen (FAQ)

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Nur eine eigentlich: den Entschluss, etwas zu Ă€ndern. Offenheit, Ehrlichkeit, mir gegenĂŒber, dir gegenĂŒber. Aber keine Sorge: wenn es dir noch schwer fĂ€llt, offen und ehrlich ĂŒber deine WĂŒnsche zu sprechen, deine BedĂŒrfnisse, deine SexualitĂ€t – auch das trainieren wir!

Alles, was du vorerst tun musst, ist der erste Schritt: den Anfangen-Termin buchen (oder direkt das Training, wenn du bereits unerschĂŒtterlich entschlossen bist). Du brauchst zur Teilnahme keine besonderen Kenntnisse, und auch keinen besonderen Erfahrungsstand. Wir fangen da an, wo du gerade bist, sei es ganz am Anfang deiner Lustreise im Leben, oder mit viel viel viel schon erlebt und getan. So oder so: Willkommen! Ich bring dich weiter, zu authentischer Lust und Leidenschaft. Wir bringen dich, in Partner-Arbeit.

Aber das alles ist schon ein intimes Thema...

SexualitĂ€t & Partnerschaft, auch Hemmungen & Blockaden, dich nicht trauen – all das ist intimes „Material“ und ich verstehe, dass es sich fĂŒr dich mitunter gefĂ€hrlich anfĂŒhlen kann, sich dem zu nĂ€hern, und auch noch mit jemanden zusammen – mit mir als deiner Begleitung – auf diese Reise zu gehen. Doch alles, was in unserer Zeit zusammen geschieht, bleibt unter uns.

Ich biete dir einen sicheren Raum, einen sogenannten „safe space“ (kennst du dieses Konzept schon?) Nichts dringt nach draußen – und „drinnen“, in unserem gemeinsamen safe space, gehen wir vorsichtig miteinander um. Achten einander, respektieren einander, hören zu, setzen Grenzen, halten sie ein. Ich fordere dich nur so weit heraus, wie es fĂŒr dich und deine Entwicklung förderlich ist. (Aber ein bisschen fordere ich schon 🙂 Du kannst Gewissheit haben: Bei mir bist du sicher. Und deine eventuell noch schambesetzten Geheimnisse ebenso.

Ist das Training fĂŒr Frauen oder MĂ€nner gedacht?

FĂŒr beide! Und mehr. Ich selbst bin beides. (Kennst du solche Personen schon? Voll spannend!) Und aus diesem umfassenden Blick, aus dieser Erfahrung heraus kann ich doppelt geben, biete Expertise fĂŒr sowohl MĂ€nner* als auch Frauen*. FĂŒr Frauen*, die MĂ€nner* lieben, fĂŒr Frauen*, die Frauen* lieben, fĂŒr MĂ€nner*, die Frauen* lieben, fĂŒr MĂ€nner*, die MĂ€nner* lieben. Und auch – weg von den BinĂ€ritĂ€ten, diesen PolaritĂ€ten –: fĂŒr alle Geschlechter, egal wie definiert & verstanden, gelebt.

Das symbolisiert dieses * ĂŒbrigens, falls du das auch noch nicht kennst: * = ein breiteres VerstĂ€ndnis als nur „Mann“, „Frau“. Denn hast du nicht auch beides in dir, diesen oft zitierten „mĂ€nnlichen Anteil“, „weiblichen Anteil“? Beide – und andere – sind unabdingbar, um zu einem ganzheitlichen VerstĂ€ndnis deiner Selbst zu kommen, und damit zu authentischer, umfassender IntimitĂ€t. Mit dir, mit anderen. Authentisch, wahrhaftig, frei, in allen Facetten – egal wie du es/dich nach außen definierst, dieses „Mann“, „Frau“.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

In regelmĂ€ĂŸig-unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden haben wir einen Zweier-Trau-dich-Termin: persönlich vor Ort, oder per Telefon oder Video – je nachdem, was angesagt ist und es als nĂ€chstes braucht, was passt.

FĂŒr diese Termine plane mindestens eine Stunde ein. Eine Stunde ist Durchschnitt – aber vielleicht bist du ja nicht Durchschnitt 🙂 Und ab und zu braucht es auch mal intensiv: einen ganzen Tag zusammen, ein Wochenende, um dich so richtig ins dich-trauen zu bringen & halten.

Zwischen den Terminen bleiben wir am Ball, ich an dir dran (und du gern an mir, als deine helfende Hand). Ich sende dir Impulse & Aufgaben, basierend auf dem, was wir zusammen als jetzt wichtig & unterstĂŒtzend erkannt haben. Und wir entscheiden gemeinsam, wie viel Zeit du dafĂŒr aufwenden magst & kannst.

Muss ich in Berlin wohnen?

Nö.

Ich wohn in Berlin, und meine Workshops sind (meist) in Berlin, und an denen kannst du auch gern teilnehmen, zusÀtzlich/ als Teil des Trainings.

Das Trau-dich-Training an sich ist örtlich ungebunden. Wir kommunizieren online, per Telefon oder Zoom, und per Chat, SMS, Messenger.

Je nachdem, wo du wohnst, und ob du es als zusÀtzliche Option haben magst, können wir auch von Angesicht zu Angesicht treffen, in Fleisch und Blut. Details dazu in unserem ErstgesprÀch.

Wie fangen wir an?

Wir fangen mit einem simplen GespÀch an, ganz einfach. Dieser erste Termin dient dazu, uns kennenzulernen.

Ich dich: Was wĂŒnscht du dir? Weißt du das schon? Wo soll’s hingehen in deinem LustLeben? Und: Wo hakt es, wo steckst du fest?

Du mich: Magst du mit mir trainieren? Passt es fĂŒr dich? Was fehlt dir noch an Informationen fĂŒr eine feste Entscheidung?

Wir uns: Ich trau-dich-trainiere nicht jede*n; es muss sich auch fĂŒr mich stimmig anfĂŒhlen, ebenso wie fĂŒr dich. Schließlich geht es mitunter tief, was wir da tun; wir verbringen eine intensive Zeit miteinander. Ebenso wie eine freudige Zeit, voller Mut-Machen, Spaß und Elan.

Daher ein erstes OrientierungsgesprĂ€ch – kostenfrei und unverbindich. Kein Muss, kein Soll, keine Verpflichtungen – einfach nur  anfangen.

Jetzt?!

Ein Training, um dich zu trauen

Du magst es detaillierter wissen, was dieses Trau-dich-Training ist?

Bitte sehr: 10 Schritte fĂŒr mehr Trau-dich im Leben.

(Und Lust! Und Liebe! Und Leidenschaft!)

Auf geht’s:

Über Sex reden

Das lernt man nicht in der Schule. Wieso eigentlich nicht? Sex erfreut, macht Laune und Lust, nicht nur im Bett. Er stĂ€rkt, dich und andere – und dennoch 


Wir hingegen reden darĂŒber. Offen und ehrlich, vielleicht anfangs noch mit, spĂ€ter ohne Scham bei dir. Weg mit der Scham! – und hin zu Spaß, Ehrlichkeit, Spiel. Zu deinen BedĂŒrfnissen, zu deinen WĂŒnschen.

BedĂŒrfnisse erkennen & benennen …


 und letztendlich befriedigen. Weißt du, was du willst? Traust du dir, es zu sagen, zu zeigen, zu kommunizieren? Was hĂ€lt dich davon ab?

Erkennen ist der erste Schritt. Benennen. Wir finden Wörter, erfinden: neue und alte. Sprache enthemmt, prĂ€zise genutzt. Je genauer du weißt, was dir fehlt, was du magst, um so besser integrierst du es in dein Leben.

Raum schaffen & halten

Wie viel Platz gestehst du dir selber zu? Wie viel Raum deinen WĂŒnschen? Deinem Prozess der Erkundung von Sex, von Lust, von Freude und Lebenskraft?

Wie schaffst du Raum dafĂŒr, wie hĂ€ltst du ihn? Machst die Erkundung nicht nur zu einem Nebenschauplatz, sondern zu dem, was es verdient zu sein – deine Lust, deine Freude als Kernkraft deines Lebens. Dreh- und Angelpunkt, Quelle.

Dich selbst zum Mittelpunkt machen

So wie wir nicht gelernt haben, ĂŒber Sex zu reden, haben wir aber doch gelernt: sich selbst als wichtig zu erachten ist falsch, nicht angebracht, ganz und gar egoistisch. Oder wir nehmen uns zu wichtig, kleben der (Nicht-)ErfĂŒllung von WĂŒnschen so viel Drama an, dass es auch so rum nicht klappt.

Dabei ist egoistisch sein toll, und ebenso dich etwas weniger wichtig nehmen – egal, was die Gesellschaft sagt und anscheinend verlangt. Wenn du lernst, vollkommen auf dich zu hören, kannst du authentisch leben. Und nur dann gehst du auch mit anderen vollkommen respektvoll um, achtest Grenzen: deine und ihre.

Also: Egoismus – immer her damit, mehr davon! Und die Wichtigkeit runterschrauben, den Spaß wieder rein! Auch wenn es herausfordernd ist – es geht.

Deinen Körper spĂŒren

Erlaubst du dir Genuss? Im Alltag, immer mal wieder? Freude? Lust? Verbringst du Zeit mit dir selbst? Liebst dich, fasst dich an? Magst deinen Körper? Deine PrÀsenz? Deine Art zu sein, zu stehen, zu gehen, Laute zu machen? Laut zu sein?

Im Hirn schwebt: zu groß, zu klein, zu dick, zu dĂŒnn, zu viel … Und: „So sieht sexy aus, so nicht“; „so hat man Sex“, laut Werbung, laut Filmen, laut … ach, fast allem. All diese Vorgaben & Bilder & Erwartungen, wie es sein soll – wir rĂ€umen auf damit. Weg damit, denn ohne lebt sich viel feiner.

Sich anderen zuwenden

Ah, die Romantik! Die Liebe! Der eine perfekte Mensch, der dich versteht, deine Gedanken lesen kann, deine BedĂŒrfnisse erfĂŒllt, nur fĂŒr dich da ist – und du nur fĂŒr ihn*sie. Alles teilen, komplett verschmelzen, alles zusammen machen im Leben.

Dass das nicht realistisch ist, hast du bereits verstanden. Dennoch: Da nagt der Wunsch, dass da jemand ist, der*die letztendlich perfekt fĂŒr dich ist. Und jetzt? Wie kommst du aus diesem Denken heraus? Was gibt es jenseits davon? Und, ganz praktisch: wie flirtet man, verbindet sich, schafft neue Gelegenheiten, Ebenen & Rollen, statt Prinz-auf-weißem-Pferd/ Prinzessin-im-Schloß?

Ausflug Poly-Liebe: mehrere Partner*innen/ Beziehung öffnen

Ist die Lösung, deine Beziehung zu öffnen? Mehrere Partner*innen, mehrere Liebschaften zu haben? Mit und ohne Körperlichkeit? Viele Freund*innen? Ein Netz von Beziehungen, von Verbindungen aller Art? Was gibt es noch außer Monogamie und einen Haufen Vorurteile ĂŒber Polygamie?

Eine bewusste Entscheidung treffen statt nachahmen was gang und gĂ€be ist. Sich Klarheit verschaffen ĂŒber Optionen, Modelle – und vor allem erneut: ĂŒber deine BedĂŒrfnisse. Wie lebst du am besten, liebst du am besten? Was tut dir gut? Wir finden es gemeinsam heraus.

Blockaden erkennen und bannen lernen

Wie verbindest du dich mit Partner*innen, ohne dich selbst zu verlieren, zu negieren? Wie hörst du auf damit, WunscherfĂŒller*in zu sein und/oder deine Partner*innen als solche zu nutzen? Welche Muster sind da aktiv? Was machst du, wenn du einfach nicht rauskommst aus ihnen, weg von Blockaden? Wie ent-hemmst du dich selbst?

Verantwortung nehmen – das ist das Zauberwort. FĂŒr dich. So schwer es auch manchmal fĂ€llt, gefĂŒhlt schmerzhafte Konsequenzen mit sich bringt. Wie du dich dabei liebevoll behandelst, dich immer besser managst, deine GefĂŒhle, Emotionen, nötige Prozesse – auch da schauen wir hin und gehen es aktiv an.

Freude! Freude!! Freude!!!

Und zwischendurch, immer wieder, immer dabei, im Zentrum des Ganzen: deine Freude. Deine Lust. Lebenslust, Energie, strahlen. Zugang dazu schaffen, sie nutzen als Antrieb, als Motor, als Pause, als Ziel.

Oder ist die Freude schon lĂ€ngst da, darf jetzt freigelegt werden? Wie und wo findest du Freude? Was lĂ€sst dich aufatmen, dein Herz höher schlagen? Was sorgt fĂŒr Schmetterlinge im Bauch? Wie tief kannst du dich fallen lassen, und wie fĂ€ngst du dich auf nach HöhenflĂŒgen? Oder darfst du auch das: auf ewig fliegen? Was wĂ€re, wenn du einfach glĂŒcklich sein dĂŒrftest, ohne Wenn und Aber und Bruchlandung danach?

Du

Wozu gibst du dir die Erlaubnis? Zu Leben und Lust, oder zu Frust? Wie lebst du dein Leben? Ganz groß und mĂ€chtig; frei?! Ich denke schon, am Ende des Trau-dich-Trainings: Du machst dann nicht mehr, was alle machen, nur weil es alle machen – du machst DEIN Ding. Traust dich. Du bist speziell, etwas Besonderes, wie wir alle. Du bist du.

Und was ist das genau, dieses „du“? – Lerne dich kennen. Trau dich auch dir gegenĂŒber.

Trau dich.

Zu guter Letzt:

Ich, dein Trau-dich-Trainer* … oder Trainer*in?

Hah! Das ist schon mal das Erste – und ist es wichtig?

Welche Bilder hat du im Kopf von MĂ€nnern, von Frauen, und was die so machen, sich unterscheiden, wollen & brauchen & sind & ĂŒberhaupt?

Trainer? Trainerin? – Ich erzĂ€hl lieber was anderes ĂŒber mich. Und zwar das mit meiner eigenen Blockade. Weil Blockaden passieren jedem/jeder – auch mir. NatĂŒrlich.

Bei mir passierte es so: Immer wieder öffnete ich mich Partner*innen – und blockierte. Richtig schmerzhaft doll sogar, schlimm fĂŒr mich, und schlimm auch fĂŒr mein GegenĂŒber. Über Jahre zog sich das hinweg, als Muster, als Trauma, anerzogen, gelernt.

Trauma & Traum

Nebenbei aber hatte ich auch richtig tolle geile offene super duper prima traumhafte Beziehungen (ich leb polygam). Und ich schuf ebensolche physischen RĂ€ume: Workshops, Seminare, Partys, Events mit viel Lust in ihnen … und dieses Training hier.

Und ich schaute:

  • Was sind Blockaden eigentlich?
  • Wie entstehen sie – und viel wichtiger: Wie vergehen sie? Wie löst man sie?
  • Und das mit dem Anfangen, sich trauen, wider vermeintlich besseres Wissen, entgegen allen schlechten Erfahrungen im Leben eben doch loslegen – geht das? Funktioniert das? Wie?

Und ein Training schaffen

Anfangen, mich trauen, auf andere zugehen, immer wieder neu; dranbleiben, auch wenn; machen, trotz dass – das kann ich richtig gut.

Und es anderen beibringen ebenfalls. Da dranbleiben, fĂŒhren, fordern, fördern. Das kann ich auch richtig gut.

Also trau-trainiere ich. So einfach ist das im Grunde.

Mehr erfahren: Über mich

Trau-dich-Trainer*

Trau-dich-Training: FĂŒr Lust- und Liebe-Optionen im Leben. Körperlichkeit, SexualitĂ€t. Partnerschaft/en. Freude. IntensitĂ€t.