Schlaue Worte

Schriftliches zu Liebe, Lust, Leidenschaft. Buffet serviert, Optionen erkunden. Lass dich inspirieren!

Lebensentwurf viele und alle und überhaupt …

… oder nur eine Momentaufnahme?

Jedenfalls „Johnny & Johnny“, so exemplarisch

Über Momente, Verbindungen, viele und Abstand und unterwegs sein, dann wieder da, wieder weg, sich einlassen, Distanz, Unverbindlichkeit, Nähe, Lust, Leben, Liebe, Definitionen …

Das mit Johnny und Johnny ist schon eine Weile her, etwa ein Jahr, beschreibt aber immer noch recht schön symbolisch, wie ich im Poly-Leben so lebe, mit mehreren Partner*innen umgehe. Damals hatte ich mehrere – wie heute auch, nur teils andere – Menschen im Leben, mit denen ich so partnerschaftlich rumvögele halt, mich verbinde, explizit sexuell, und eine*r davon sagte mir mal: „Hey, du bist doch oft in der Nähe von ’nem coolen Sexshop zugange, schau mal die Dildos da durch bitte, ich suche .. weißte ja.“ Wusste ich auch, schließlich vögelten wir zusammen: schmalere Basis, damit’s weniger krass links-rechts auf Pelvis drückt, dafür gezielter etwas mehr unten auf die Klit, biegsameres Material auch als der vorhandene Dildo: gut in der Hose zu tragen und doch wuchtig genug für vollfüllende Vulvenbefüllung (meine! Yeah!). Und irgendwie bunt; das Auge vögelt schließlich mit.

„Ja“, sagte ich also, und …

… weiterlesen, hier!

Polyliebe Doppeldildo

Der Text erscheint alsbald gedruckt in der 2022er-Ausgabe des Magazins „DIE KRAKE – Künstliche Beziehungen für unnatürliche Frauen“.

Zur KRAKE surfen

Huch! Ich hab …

… was ganz Schlimmes getan! Und das als Stärke entdeckt.

Ein Leitfaden zum gesunden Poly-Leben

Über Trauma und Ohnmacht, über sich selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen (ich empfehle: Hilfe dabei! Zum Thema Lust, Liebe, Partnerschaft: RADIKAL, das geht auch in die Tiefe), über ach so viel.

Es ist mein Geburtstag, der Tag, an dem ich das hier schreibe. Zufall. Oder auch nicht. Oder doch, oder oder, halb-halb, Viertel-Achtel. So viele Aspekte, zu allem hier. Und die jeweils zu halten: ___ macht wortlos. Es gäbe so viel zu sagen, und doch nichts; alles klar. Halb klar. Achtel, Viertel, drei Viertel, und wie das sortieren? Wie einen Faden hier legen, der anderen nützt? Ich höre Musik in Dauerschlaufe, per Kopfhörer, Welt ausschließen. Oder: mich einschließen. Rein in den Raum eines Songs, bisschen Text, nicht zu viel, bisschen mitsingen, mitsummen, immer mal wieder. Mitsingen, mitsummen: erprobtes Mittel. Gegen Panik. Weil: Sicherheit; ich weiß, was da kommt – und zwar dieser Song wieder; summ-summ, und ich bin nicht vollkommen erstarrt. Anzeichen von Panik: Erstarrung. Nichts, aber auch gar nichts tun können. Außer dann vielleicht doch mal ein bisschen summen. Bisschen singen. Bewegen. Irgendwas, verdammt! Und wenn’s nur der Kehlkopf ist, Stimmbänder, Lippen, Mund. Dann vielleicht auch mehr. Mich bewegen können wieder: raus aus der Panik, aus der Starre. Weg, weiter.

Panik, Starre, Schleife. Ganz so dramatisch wollte ich eigentlich nicht anfangen, aber …

… weiterlesen, hier!

Schwächen zu Stärken machen

Der Text erscheint alsbald gedruckt in der 2022er-Ausgabe des Magazins „DIE KRAKE – Künstliche Beziehungen für unnatürliche Frauen“.

Zur KRAKE surfen

 

Halle/ Saale …

… Heimat, Herkunft, Prägung –

… (ohne Regen (kein Regenbogen))

Über Welten im Dreieck legen, über gehen wollen und nicht können, über aufwachsen, überfordert, allein, über Fäden in die Zukunft hinein – oder zurück in die Vergangenheit? Verflechtung, Vorbild, Familie.

Es fühlt sich komisch an, das zu schreiben, was ich hier schreibe. Denn normalerweise schreib ich Fiktion, so als Autor*in. Denk mir Sachen aus; Sachen, die durchaus ihre Wurzeln oder Bezug zu etwas haben, was wirklich passiert ist oder noch immer passiert, aber eben Fiktion. Das hier ist keine Fiktion, aber das soll’s auch nicht sein, denn so war der Aufruf für dieses Lesbische Auge: Schreib was über deine Heimat. Wie es so war da, damals, heute, als Lesbe, Queer, Frau*. Deine Herkunft, Region, Familie.

Ich dachte sofort an diese Geschichte. „Geschichte“ – ein Wort, zwei Bedeutungen. Geschichte, erfunden, Zeitpunkt flexibel; Geschichte, Vergangenheit und real – und doch so präsent, durch Prägung in Gegenwart eingreifend. Fast …

… weiterlesen, hier! (Außerhalb dieser Webseite, auf „Die Welt, verbessert“. Auch von mir – viel Spaß!)

Heimat Herkunft Erlerntes

Der Text erschien in gekürzter Form in „Mein Lesbisches Auge 21“, Spezialthema Stadt Land Fluss, Herkunftsgeschichten.

Zur „Mein Lesbisches Auge“-Reihe

Platzhalter!

… für mehr Texte, juchhu!

Was, wann, und überhaupt:

Abonnier meinen Newsletter; dann kriegste Bescheid!

Newsletter abonnieren

 

Deinen Lebensentwurf erkunden? Leitfaden entwerfen? Und umsetzen?

Gerne, im Einzel mit mir! Lass uns reden über deine Lust, Liebe, Partnerschaft, Nähe, Distanz, umdenken, neu denken, und dann auch gleich trainieren. Praktische Umsetzung, auf geht’s!

Kostenlosen Termin buchen

Anfangen!

Mehr von mir lesen?

Auch das gerne:

Noch mehr Inspiration und exklusive Angebote schick ich dir gern, ob zu Liebe, Lust, Partnerschaft, oder Literarisches – das entscheidest du. Hier: Newsletter abonnieren